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Die Proteinquelle
der Zukunft

23.04.2021 – Autorin: Leonie Poppe


Das was wir essen, die Lebensmittel und vor allem die Nährstoffe, die wir unserem Körper zur Verfügung stellen, sind die Werkzeuge und die Bausteine, mit denen er arbeitet und mit denen er wunderbare Dinge vollbringen kann.

Fehlen uns diese Bausteine, sei es durch eine unzureichende Ernährung, Krankheiten oder belastende Lebensumstände, kommt unser Organismus wegen seiner Anpassungsfähigkeit vielleicht noch einige Zeit ganz gut zurecht, aber dann machen sich häufig Mangelerscheinungen und Krankheiten bemerkbar. Wir kämpfen mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Hormonstörungen, die uns stark belasten und einschränken können.

Wir geraten in diesen Teufelskreis, obwohl wir durch die moderne Medizin, Forschung und die Erkenntnisse im Gesundheitswesen, in der Naturheilkunde und den Ernährungswissenschaften, so viel über einen gesunden Lebensstil und die richtigen Nährstoffe wissen. Theoretisch ist also alles da, alles Wissen dieser Welt steht uns zur Verfügung. Wieso ist es dann häufig so verdammt schwierig, sich wirklich gesund zu fühlen und ausgewogen zu ernähren? 

1. Unverträglichkeiten, Ethik und Lifestyle – Ernährung war noch nie so komplex

Vermutlich kommt das zum einen von dem Bedürfnis alles „richtig“ und vor allem, alles auf einmal machen zu wollen und zum anderen, weil es eben so unendlich viel „Wissen“ gibt. Wir werden zugeschüttet mit 1000 Diäten, Rezeptideen, paleo, vegetarisch oder doch lieber vegan? Intervallfasten wäre vielleicht auch noch eine gute Idee, aber dann natürlich trotzdem zuckerfrei und proteinreich. Nur wo fange ich an und wo höre ich wieder auf? Und ist das alles, ganz individuell für mich, auch wirklich richtig? Zumindest ging es mir selbst lange so und das obwohl ich sozusagen vom Fach bin.

Neben der Verwirrung über die vielen Möglichkeiten, kommt noch der ethische Aspekt dazu. Möchte ich Fleisch und Milchprodukte überhaupt noch konsumieren? Kann ich das noch verantworten? Uns ist mittlerweile ja auch bewusst, dass der enorme Fleischkonsum wesentlich zum Klimawandel beiträgt und neben den Tieren auch noch der Umwelt und zuletzt natürlich auch uns schadet. [1]

Als wäre das nicht schon genug Input für unsere wöchentliche Einkaufsliste, kommen hier on top noch Unverträglichkeiten dazu. Einmal bitte glutenfrei, ohne Lactose, Fructose und und und. Unser System ist merklich aus dem Gleichgewicht geraten. Das betrifft unseren Körper, also das System im Kleinen, aber auch das große Ökosystem – unser Miteinander und unser Zusammenspiel mit der Natur.

Dazu kommt, dass viele Menschen auch gar keine Zeit haben sich mit ihrer Ernährung zu beschäftigen. Unsere Lebensweise hat sich in den letzten Jahrhunderten, besonders aber auch in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Wir sitzen viel, essen schnell mal zwischendurch und rennen von einem Termin zum nächsten. Ruhepausen gönnen wir uns kaum und das laugt unseren Körper auf Dauer aus. Gerade auch Eltern mit Kind, Job und dem eigenen Leben sind vielfachen Belastungen ausgesetzt, die es zu stemmen gilt. Neben dem Weniger an Vitaminen, die wir zu uns nehmen, kommt ein erhöhter Vitaminbedarf dazu. Durch den ständigen Stress versetzen wir unseren Körper in einen Alarm-Modus und um uns davor schützen zu können, benötigen wir die volle Auswahl an Mikro- und Makronährstoffen. Sprich wir brauchen die passenden Bausteine, die uns aber dann so oft fehlen.  

2. Vegetarische oder vegane Ernährung – Pflanzliche Proteinquellen sind nicht genug

Allerdings wird uns immer mehr bewusst, dass unsere Ernährung und unser Lebensstil die Natur und die gesamte Erde beeinflussen. Eine wichtige Bewegung. Dadurch entscheiden sich mehr Menschen denn je dafür, ihre Ernährung zu überdenken und umzustellen. Häufig reduzieren sie Fleisch und Milchprodukte oder lassen diese sogar ganz weg. Ein logischer und sehr verständlicher Schritt. Die Anzahl der Vegetarier:innen und Veganer:innen steigt somit stetig. 

Jetzt kommt aber der Clou, dass selbst wenn wir vermeintlich alles „richtig“ machen, wir aus ethischen Gründen kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr essen, wir all unsere Unverträglichkeiten beachten (sofern wir welche haben), wir uns dazu zuckerarm ernähren und vor allem frisches Gemüse und Obst selbst zubereiten, auch dann kann es passieren, dass unserem Körper etwas fehlt. Von einigen Vitaminen und Mineralstoffen, wie Vitamin B12 und Eisen, haben wir in diesem Zusammenhang schon oft gehört, aber was oft vergessen wird, sind die Proteine. Das sind mitunter überlebenswichtige Bausteine für unseren Körper.


Doch wie kann das sein? Oft heißt es ja, dass uns auch Pflanzen mit Proteinen bzw. Aminosäuren versorgen können und das stimmt auch, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Kurzer Exkurs: Proteine bestehen in ihren kleinsten Bausteinen aus Aminosäuren, davon gibt es 21 Stück die in unserem Körper eine Rolle spielen. Sie werden auch als "proteinogen" bezeichnet. Davon sind wiederum 8 sogenannte essentielle Aminosäuren. Das bedeutet, dass unser Körper sie nicht selbst herstellen kann, sondern dass wir sie durch unsere Nahrung aufnehmen müssen. Die proteinogenen Aminosäuren bilden die Grundlage für die sog. Proteinbiosynthese. Das ist ein Vorgang, der dafür zuständig ist, verschiedene Bestandteile in unserem Körper aus diesen Aminosäuren zu bilden. Wie beispielsweise Enzyme, Hormone, Antikörper und verschiedene Strukturproteine der Zellen. 

"Zwar kommen diese 8 Aminosäuren in Pflanzen vor, jedoch häufig nicht in der Menge oder in der Zusammensetzung wie wir sie brauchen. In tierischem Eiweißen schon und hier kommt MAP ins Spiel."

Dr. Sophia Wachner

3. Was bedeutet MAP und wie kann es bei einer bewussten Ernährung helfen?

MAP steht für die englische Abkürzung Master Amino Acid Pattern. Hierbei handelt es sich ganz einfach um reine Aminosäuren, die über Fermentation von Mais und Zuckerrohr gewonnen und in eine einfache, schluckbare Form gepresst wurden. 31 Jahre Forschung stecken in den weißen Presslingen. Prof. Dr. M. Lucà-Moretti hat hierzu am International Nutrition Research Center in Florida das Aminosäureprofil des Menschen herausgefunden und somit eine neue und einfache Art der Proteinversorgung ins Leben gerufen. So sind wir, bei regelmäßiger Einnahme bestens versorgt, gerade wenn wir ein stressiges Leben haben, viel Sport treiben, uns vegan ernähren, schwanger sind, oder alles zusammen.

4. Warum heißt MAP bei uns Clean Protein?

Das tolle an dem Produkt ist, dass es keine Zusatz- oder Füllstoffe benötigt. Es ist rein, die Aminosäuren liegen in freier kristalliner Form vor und können so innerhalb von ca. 23 Minuten im Körper aufgenommen werden. Dazu hat es kaum Kalorien und unser Organismus kann 99% der verfügbaren Aminosäuren verwerten, ohne sie vorher mühsam aufspalten und verdauen zu müssen. Cleaner geht es nicht.

Clean Protein bietet also nicht nur eine wunderbare, reine Proteinquelle, es eignet sich auch noch bei einer empfindlichen Verdauung und bei diversen Unverträglichkeiten oder Allergien. Es beugt einem Proteinmangel bei veganer Ernährung vor und ermöglicht so den Fleischkonsum gänzlich zu vermeiden oder zu reduzieren. Für uns ist es die wahre Proteinquelle der Zukunft.

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